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Basisausbildung

In der Basisausbildung lernen Hund und Hundeführer das 1x1 des Hundelebens. Los geht es meist schon im Welpen- oder Junghundealter. Es wird nicht nur der Grundgehorsam, wie Abrufen, Sitz, Platz und Fußarbeit trainiert, besonders die Sozialverträglichkeit gegenüber Menschen und anderen Hunden ist hier das Ziel. Auch die Gewöhnung an Umweltreize, wie Jogger, Fahrradfahrer oder Autos ist hier besonders wichtig.
Ziel der Basisausbildung ist die Begleithundeprüfung, welche ein großer Schritt in Richtung aktiven Hundesport seien kann.
Die bestandene Begleithundprüfung ist die Voraussetzung zur Teilnahme an Prüfungen vieler Hundesportarten

Weiterer Infos zur Basisausbildung im DVG.


 

Agility

Agility besteht darin, den Hund die verschiedensten Hindernisse in ständig wechselnder Reihenfolge überwinden zu lassen, um so seine Führigkeit und seine Geschicklichkeit aber auch Schnelligkeit zu erproben. Es handelt sich um ein erzieherisches sportliches Spiel. Es hat viel Ähnlichkeit mit einem Reit- und Springturnier im Pferdesport. Hier ist das oberste Gebot die Disziplin und die Harmonie beider - Hundeführer und Hund.

Weiterer Infos zu Agility im DVG.

Canicross

CaniCross ist ein Geländelauf, bei dem der Sportler mit einem oder zwei Hunden durch eine flexible Leine verbunden ist. Diese Flexibilität wird durch einen Ruckdämpfer, der entweder in der Leine eingearbeitet oder am Ende zwischen Leine und Laufgürtel bzw. Runner-Pants befestigt ist, gewährleistet. Die Ausrüstung besteht im Wesentlichen aus einem Hüftgürtel und einer flexiblen Leine von ca. 2 m Länge. Der Hund bekommt ein spezielles Geschirr, dass vergleichbar mit Schlittenhund Geschirren ist. Der Druckpunkt ist dabei so gearbeitet, dass die Lungen des Hundes nicht belastet werden und die Leistungsfähigkeit nur marginal eingeschränkt wird.

Weiterer Infos zum CaniCross im DVG.

Gebrauchshundsport (IGP)

Die Gebraushundsport-Prüfung ist die traditionellste Sportart mit dem Hund und wird seit Jahrzehnten von Hundesportvereinen betrieben. Sie besteht aus 3 Abteilungen - der Fährte, der Unterordnung und dem Schutzdienst. In diese drei Disziplinen werden nach der internationalen Prüfungsordnung für Gebrauchshunde (IGP) Prüfungen durchgeführt. Voraussetzung für die Ausübung dieser Sportart ist eine bestandene Begleithundprüfung.


Weiterer Infos zu GHS im DVG.

Hoopers

Hoopers ist eine Hundesportart in der es darum geht, einen Hindernisparcours bestehend aus z.B. sogenannten Hoops, Tunnel, Tonnen und Gates fehlerfrei zu bewältigen. Eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen Mensch und Hund und ein hohes Maß an Geschicklichkeit im Team sind die wichtigsten Grundlagen für diesen Hundesport.

Weiterer Infos zu Hoopers im DVG.

Rally-Obedience

Bei der Sportart Rally Obedience stehen die perfekte Kommunikation und die partnerschaftliche Zusammenarbeit des Mensch-Hund-Teams im Vordergrund. Es ist in Deutschland noch eine recht junge Sportart. Sie kommt aus Amerika und wurde dort vor einigen Jahren von Charles "Bud" Kramer entwickelt. Während diese Sportart in Amerika schon eine große Anhängerschaft erobert hat, ist sie in Deutschland noch relativ unbekannt.
Und so funktioniert es: Es wird ein Parcours aus mehreren Stationen gebaut. Die Stationen bestehen aus Schildern, die dem jeweiligen Team angeben, was zu tun ist und in welche Richtung es weitergeht. Der Hundeführer nimmt nun seinen Hund bei Fuß und arbeitet den Parcours möglichst schnell und präzise ab.

Weiterer Infos zu Rally-Obedience im DVG.

Rettungshundesport

Im Unterschied zu einer Rettungshundestaffel wird im Rettungshundesport innerhalb des DVG nicht für den Rettungseinsatz ausgebildet. Daher verlangen wir auch nicht, dass der Hundeführer im Sanitätsdienst oder an technischen Geräten ausgebildet wird. Es entfällt auch die Einsatzbereit-schaft bei Tag und Nacht in akuten Fällen, wie dies z.B. bei geprüften Rettungshundeteams der Fall ist. Dafür können sich die Teams bei Prüfungsveranstaltungen im Wettbewerb mit anderen die Leistungen abrufen.

Weiterer Infos zum Rettungshundesport im DVG.

Turnierhundsport

Seit den Anfängen vor über 30 Jahren hat sich der Turnierhundsport inzwischen zu einer festen Größe im Angebot vieler Hundesportvereine entwickelt. Seine passende Kurzbeschreibung dürfte wohl "Leichtathletik mit Hund" lauten. Ein Grund für den Erfolg: THS ist grundsätzlich für Menschen jeden Alters und für Hunde aller Rassen möglich. Eigentlich ist der Turnierhundsport auch Breitensport, so auch die ursprüngliche Bezeichnung dieser seinerzeit "alternativen" Form des Hundesports. Nicht von ungefähr die begriffliche Nähe zu der in den 70er Jahren aufkommenden Trim-Trab-Bewegung. Den Vätern dieser Sportart ist es gelungen, den (Frei-)Zeitgeist dieser Tage mit dem gestiegenen Bedarf an Ausbildungsmöglichkeiten unserer Familienhunde in einer aktiven und attraktiven Freizeitgestaltung zu verschmelzen.

Weiterer Infos zum Turnierhundsport im DVG.
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